Eiserfey und dessen Historie

 

Eiserfey: 

(432 Einwohner mit Stand 31.12.2015) feierte 1992 seine  Ersterwähnung  vor 1125 Jahren:  

Tatsächlich war das Feytal (Kakushöhle) schon vor 80.000 Jahren von Menschen bevölkert. Hier lebten unter anderem Neandertaler, die vor 30.000 Jahren ausgestorben sind, und der „Ahrensburger Rentierjäger“, ein Nomadenvolk am Ende der letzten Eiszeit vor 12.000 Jahren. Eiserfey hatte seit 1696 eine eigene kleine Eisenindustrie mit Hüttenöfen, Hammerschmiede und im 19. Jahrhundert auch eine Schwarzpulverfabrik.   


 

 

 

Vorwort:  

Hauptsächlich ist es den privaten Aufzeichnungen von Michael Linden zu verdanken, dass noch vieles aus der Geschichte von Eiserfey an die nächsten Generationen weitergegeben werden  kann.

Diese Seite ist daher besonders unserem leider zu früh verstorbenen Nachbarn Michael Linden gewidmet!

Besonderer Dank gilt auch dem Ortskartell Eiserfey, das in seiner "Festschrift zum 1125jährigen Ortsjubiläum"   (Redaktion: Willi Brüll) die Geschichte von Eiserfey gut aufbereitet hat!


Geschichtlich- /mythologische Entwicklung der Namengebung von Eiserfey :

Gerhard Mürkens weist bei seinen Untersuchungen über die Ortsnamen des Kreises Schleidens nach, dass der Wortteil "fey" seine Wurzeln in dem keltischen Wort "Bacina", die "Eilende" hat. Dieses Wort wurde danach zu einem Wassergrundwort  im Sinne von Bach. Durch Lautverschiebung ging das Wort schon in römischer Zeit in Vachina (Fachina) und nach und nach in Veye (Feye) über. Nach Mürkens hießen die beiden Quellbäche des Veybaches ursprünglich Vey. Den linken Quellbach hielt man später für die ursprüngliche Vey und nannte sie daher "Urvey". Dieser Name ging auf den Ort Urfey über. Den rechten Quellbach nannte man wegen der Eisenvorkommen "Iservey". Dieser Namen ging als Ortsname auf den Ort Eiserfey über.


In einer Urkunde des Münstereifeler Pfarrarchivs ist der Ort im Jahre 1344 als Irsenveye erwähnt. In einer anderen Urkunde aus dem Jahre 867 erscheint er einfach als "Feye". In dieser Urkunde heißt es nach Mürkens, dass König Lothar II. einem Edlen Otfried im Dorf (Villa) Feya im Eifelgau Hofgüter austauschte, die sich dann 893 in "Veye bei Nöthen" im Besitz der Abtei Prüm befinden.


Ohne diese Siedlungsgeschichtlichen Kenntnisse finden die Ortsnamen mit dem Bestandteil "vey" bzw.  "fey" eine volkstümliche Erklärung in der Form einer Herkunftssage.


So z. B. die Sage von der Kakushöhle bei Eiserfey. Nach dieser Sage verdanken die Orte ihren Namen der "Juffer Fey", die in den Buchen- und Eichenwäldern ihr Unwesen trieb. Wer den Frieden des Waldes störte, den versetzte sie in Angst und Schrecken.  Dem Wanderer erschien sie in vielerlei Gestalten, meist von Tieren, die unter ihrem besonderen Schutz standen. Störenfriede führte sie strafend in die Irre. Besonders im Herbst hieß es: "Opjepaß, on net jelaach, höck öß aller Feyen Daach!"
Die "Juffer Fey" herrschte über das ganze Feytal. Ihren 7 Töchtern hatte sie besondere Plätze angewiesen: Urfey, Eiserfey, Feyermühle, Burgfey, Katzfey, Satzvey und Veynau. Die "Juffer Fey" wurde offensichtlich dem griechischem "Sophia" ( die Weise) entlehnt. Im Altkölnischen kürzte man den Namen Sophia neben "Züff" aus dem 1. Wortteil auch "fei" aus dem 2. Wortteil. Da der angesprochene Teil der Nordeifel die gleiche ripuar- fränkische Siedlungsgeschichte wie Köln hat, hat er auch die gleichen Sprachwurzel.

Historie  

Folgendes hat Michael Linden († 12.08.2000), ein ehemaliger Bürger von Eiserfey in einem privaten Script aufgezeichnet:  

Aus Altertum, Früh- und Vorgeschichte geben Bodenfunde Hinweise auf den Siedlungsraum Eiserfey. 

Zum besseren Verständnis mag ein kurzer Abriss der Siedlungsgeschichte dienen:  

 

Abbildung 1

Die ersten Bewohner von Eiserfey waren Sammler und Jäger. Sie tauchten hier auf, als die Eiszeit zu Ende ging. Sie folgten dem erlegbaren Wild wie Rentier, Höhlenbär, Mammut, Wisent usw. (siehe Abb. 1) 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werkzeuge aus Stein, (Abbildung 2)
Werkzeuge aus Stein, (Abbildung 2)

Ihre Geräte stellten sie aus roh behauenen Steinen her. (siehe Abb. 2) 

Diese Zeit bezeichnete man als Altsteinzeit oder Mousterien. Sie dauerte etwa von  50000 bis 20000 v. Chr.   Die Spuren dieser Menschen konnten bei Grabungen in der Kakushöhle eindeutig nachgewiesen werden. Danach wurden die Menschen langsam sesshaft. Ihre Geräte waren zwar noch aus Stein, aber feiner gearbeitet. Sie hatten gelernt, Tongefäße herzustellen und Tiere als Haustiere zu zähmen.  

Diese Zeit, die so genannte jüngere Steinzeit oder Magdalenien dauerte von 20000 bis 10000 v. Chr. Auch aus dieser Zeit wurden in der Kakushöhle Funde gemacht, die beweisen, dass in der Jungsteinzeit Menschen in Eiserfey lebten.

Danach folgte die so genannte La-Tène-Zeit, deren Beginn man um 500 v. Chr.  ansetzt.

Zu dieser Zeit lebten bei uns die Kelten, ein kunstfertiges Volk, das es bereits verstand, Bronze und Eisen herzustellen.  

Die Kelten waren ein friedfertiges Volk. Sie lebten in Dörfern zusammen, die aber nicht zu größeren Völkerschaften zusammengeschlossen waren. So konnten sie sich auch nicht gegen die langsam aus dem Norden vordringenden Germanen zur Wehr setzen. Sie bauten daher in Wäldern versteckt sogenannte Fliehburgen in die sie sich mit Hab und Gut zurückzogen, wenn sich Germanenhaufen näherten.

Abschnittswall, (Abbildung 3)

Diese Fliehburgen bestanden aus Ringwällen mit Pallisanden Sie dienten aber nicht unbedingt der Verteidigung, sondern eher als Verstecke. Ein solcher Ringwall befindet sich auch auf der Kakushöhle. Wegen der steil abfallenden Felsen brauchte dieser Wall nur ein Ringabschnitt zu sein. Man nennt ihn deshalb auch Abschnittswall. (Abb. 3)

Den Kelten gelang es auf die Dauer nicht, sich den Germanen zu entziehen. Sie wurden wegen ihrer Kunstfertigkeit aber nicht von den Germanen vernichtet oder vertrieben, sondern nur unterjocht. Da sie in der Minderzahl waren, vermischten sie sich im Laufe der Zeit mit den Germanen. In unserer Heimat lebte der keltisch- germanische Stamm der Eburonen.

Als die Römer unter ihrem Feldherrn Caesar im Jahre 53 v. Chr. bis zum Rhein vordrangen, setzten sich die Eburonen heftig zur Wehr und es gelang ihnen unter ihrem Anführer Ambiorix, ca. 9000  römische Legionssoldaten zu vernichten. Aus Wut über diese Niederlage konzentrierte Caesar sein gesamtes Heer auf die Eburonen, und als diese nicht stand-halten konnten, ließ Caesar sie rücksichtslos ausrotten.

Die Römer eroberte das gesamte Land links vom Rhein und verleibten das Gebiet in ihr Weltreich ein. Mit den Germanen auf der rechten Rheinseite lebten sie in dauernder Feindschaft.

Nur ein Stamm, die Ubier, die damals in der Gegend des Taunus, im vorderen Westerwald und im Neuwieder Becken lebten, war mit den Römern befreundet. Deshalb waren sie den übrigen Germanenstämmen verhasst und wurden von ihnen verfolgt. Aus diesem Grunde zogen die Ubier nach und nach über den Rhein und ließen sich in dem entvölkerten Gebiet der Eburonen, also in der Kölner Bucht und in der Nordeifel nieder. 

 

Abbildung 4

Aber nicht nur die Ubier besiedelten das Gebiet, sondern auch die Römer selbst. Abgesehen von der Tatsache, dass sie das Land militärisch durch Wachkastelle und Straßen sicherten (siehe Abb. 4), ließen sich viele Veteranen nach ihrer Entlassung aus dem römischen Heer in unserer Heimat nieder und trieben Ackerbau, Handel und Gewerbe.

 

Nach und nach vermischten sich die Völkerschaften, sicherlich Reste der Eburonen, Ubier und Römer, zu einer neuen Bevölkerung mit einer neuen Kultur. Dass es sich nicht nur um eine sehr dünne Besiedlung handelte erkennt man u. a. auch an der Vielzahl und der Größe der Kulturstätten, z. B. an dem „Heidentempel“ bei Pesch.

Diese Zeit dauerte bis um das Jahr 400 n. Chr., als die fränkische Landannahme einsetzte. In unser Gebiet drangen die  Ripuarfranken (Unterfranken) ein. Nach langen Kämpfen eroberten sie das Land und die römischen Bollwerke Köln, Bonn, Neuss und Trier. Trier verließen sie jedoch wieder und überließen es den sogenannten Moselfranken. Die römischen Grundherrn setzten sich nach Westen ab, die keltisch- germanischen Bewohner blieben jedoch und gingen in dem Volk der Franken auf. Diese siedelten sich hier an, nahmen das Land in Besitz und leiteten das Mittelalter ein.

 


 

 


Ortsgeschichte von Eiserfey 

In einer Urkunde von 867 wird der Ort Eiserfey erstmals erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte das Gebiet zum Eifelgau des Mittelfränkischen Reiches.

Im Hochmittelalter war der Kurfürst und Erzbischof von Köln Landesherr des Ortes.

Verwaltungsbezirk war das Amt Hardt, dessen Berggericht in Eiserfey eingerichtet wurde. Eiserfey blieb bis zur Franzosenzeit bei Kurköln. Außer dem Kurfürst hatten auch noch mehrere weltliche Herren und Klöster Besitz und Rechte in Eiserfey.

Im Oktober 1794 besetzten französische Revolutionstruppen das Rheinland. Damit endeten die mittelalterlichen Herrschaftsstrukturen. Adel und Kurfürst flohen ins unbesetzte rechtsrheinische Gebiet. Klöster und Kirchen wurden enteignet. Zwanzig Jahre gehörte das linksrheinische Gebiet zum französischem Reich.

Napoleon ließ die Bevölkerung und die Gewerbebetriebe genau erfassen. Verwaltungsbezirke wurden neu gegliedert.

Die Gemeinden Weyer, Eiserfey, Vollem, Zingsheim und Kallmuth wurden der "Mairie de Weyer" (Bürgermeisterei) mit Verwaltungssitz in Eiserfey zugeordnet. 

 

 

 

 

 

 

 

Die 1803 von Tranchot (siehe Bild) erstellte Landkartenaufnahme vermittelt uns ein recht genaues Bild von der Besiedlung, der Landschaft und dem Wegenetz der damaligen Zeit.

 

Die hohe Nachfrage nach Eisen und Blei eröffnete neue Absatzmärkte für die Erzeugnisse der Eisengruben, Hammerwerke sowie der Bleibergwerke.

1815 (nach Napoleons Niederlage) kam das Rheinland zu Preußen. Eiserfey blieb selbständige Gemeinde im neuen Kreis Schleiden (Regierungsbezirk Aachen).

Dreimühlen war verwaltungsmäßig Eiserfey zugeordnet (durch Akten belegt).

1815 wurden durch die preußische Regierung Beamte aus den alten preußischen Provinzen eingesetzt. Die Bevölkerung fühlte sich bevormundet und viele sehnten sich insgeheim nach den goldenen Zeiten unter der französischen Herrschaft zurück.

Folge des Revolutionsjahr 1848 war, das die Amtsverwaltung von Eiserfey nach Zingsheim verlegt wurde. 1850 vereinigten sich die Einzelgemeinden Weyer, Eiserfey und Vollem-Urfey zu einer Gemeinde. Somit bestand die Bürgermeisterei (Gesamtgemeinde) aus den Einzelgemeinden Zingsheim, Weyer und Kallmuth mit dem Verwaltungssitz Zingsheim. Seit der letzten kommunalen Neugliederung gehört der Ort Eiserfey zur Stadt Mechernich.

(Quelle: Politische Geschichte des Ortes von Willi Brüll)

 

Eiserfey heute 

Postkarte von Eiserfey (1965)

 

    

weitere Postkarte von Eiserfey

Das Dorf Eiserfey ist seit der kommunalen Neuordnung im Jahre 1969 ein Stadtteil von Mechernich. Der dörfliche Charakter ging dadurch jedoch nicht verloren. Das Straßendorf im engen Vey- bzw. Hauserbachtal     ist heute ein reines "Wohndorf". 

Im Jahre 1900 sah das noch ganz anders aus. Zu dieser Zeit, und in den Jahrhunderten davor, war Eiserfey ein kleines, für die damalige Zeit ein großes Industriezentrum. Um 1900 gab es in Eiserfey 53 Häuser, davon waren nur 22 reine Wohnhäuser. Die übrigen 31 Häuser wurden wie folgt genutzt:

Pulvermühle (4), Eisenschleiferei (1), Getreidemühle (1), Poststelle für Kariolpost (1)  Schreinerei (1), Schmiede (1), Kolonialwarenläden (2), Gärtnerei (1), Holzschneidereien (2) Kalkbrennerei (1), Gasthäuser (3), Bauernhäuser (12), Kapelle (1)

Foto: Wolfgang Meyer
Ortseingang von Eiserfey ( von Vussem kommend)

Wie dem Ortsschild zu entnehmen ist, war Eiserfey 1995 Golddorf.

Im Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft 2009" holte Eiserfey die Bronzeplakette!

Insgesamt hatten sich 59 (aus 27 Kreisen) von 1044 Dörfern für den Landeswettbewerb qualifiziert, den die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW durchführt.






Eiserfey, ein mehrfach ausgezeichneter Ort im Kreis Euskirchen

Eiserfey zählte schon früher zu einem der schönsten Orte im Kreisgebiet. Erkennen kann man das u. a. an den zahlreichen Auszeichnungen, die der Ort in den vergangenen Jahren erhalten hat.

In den Jahren 1969 und 1971 erhielt Eiserfey im Landeswettbewerb ”Unser Dorf soll schöner werden”, die Bronzemedaille.

1993 wurde Eiserfey im Landeswettbewerb ”Unser Dorf soll schöner werden“ die Medaille in Silber verliehen.

Die größte und somit hervorzuhebende Auszeichnung erhielt Eiserfey allerdings im Jahr 1995.

Von der Bewertungskommission des Wettbewerbs „Unser Dorf soll schöner werden“, wurde Eiserfey zum Golddorf gekürt.

In den folgenden Jahren erhielt Eiserfey noch weitere Auszeichnungen:

  • Im Kreiswettbewerb ,,Unser Dorf soll schöner werden- Unser Dorf hat Zukunft“, besetzte Eiserfey 2005 den 1.Platz und erhielt Gold.
  • Auszeichnung im Dorfwettbewerb 2006 - Eiserfey erhielt einen Sonderpreis im Landeswettbewerb 2006, für den beharrlichen Einsatz bei der Erschließung und Sichtbarmachung eines Sammelbeckens im Zuge des Römerkanals sowie bei dem Erhalt der denkmalgeschützten Wassermühle, einschließlich der funktionalen Technik''
  • Auszeichnung im Dorfwettbewerb 2006 - Eiserfey besetzt den 3. Platz (Bronze) im Landeswettbewerb 2006
  • Auszeichnung im Dorfwettbewerb 2008 - Eiserfey besetzt den 2. Platz (Silber) im Kreiswettbewerb 2008
  • Auszeichnung im Dorfwettbewerb 2009 - Eiserfey besetzt den 3. Platz (Bronze) im Landeswettbewerb 2009
  

Die Dorfgemeinschaft in Eiserfey zeigte sich in der Vergangenheit und auch heute sehr engagiert. Die Verschönerung von Eiserfey liegt ihr sehr am Herzen.

Das Engagement und die Bemühungen der Dorfbewohner haben sich somit ausgezahlt, wie z. B. die erworbenen Auszeichnungen zeigen.

Quellen:

  • http://www.baukultur-eifel.de/gemeinden/stadt-mechernich Seite „Mechernich“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. April 2011, 21:00 UTC.
  • http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mechernich&oldid=87515177                                                                        Medaillenspiegel 1969 – 1997 Landeswettbewerb ”Unser Dorf soll schöner werden”

 

Bettina Wiegmann aus Eiserfey wurde mit der deutschen Nationalmannschaft Fussballweltmeister 2003! 

Echo für einen Eiserfeyer; André Nendza erhielt den "Echo Jazz 2012"   

Weitere Websites aus Eiserfey:

 


Quellen-/Literaturverzeichnis:

 

  1. private Aufzeichnungen von Michael Linden   

  2. Schiffer, Führer durch das Feytal, Höngen 1907

  3. Mürkens, Die Ortsnamen des Landkreises Schleiden, Ahrweiler 1960

  4. Schroeder, Die Schatzgräber von Keldenich, im Heimatkalender "Kreis Schleiden", 1970

  5. Bauer, Das Veybachtal, eine alte Eifeler Mühlenlandschaft, im Heimatkalender "Kreis Schleiden", 1970

  6. Haeger, Eisen- und Stahlerzeugung an Urft und Olef, im Heimatkalender Kreis Schleiden", 1970

  7. Janssen, Hundert Jahre Kreis Schleiden, Schleiden 1929

  8. Haberey, Die römische Wasserleitung nach Köln, Bonn 1972

  9. Römisch- Germanisches Zentralmuseum Mainz, Führer zu Vor- und  Frühgeschichtlichen Denkmälern Bd. 26,1976

  10. Henseling, Bronze, Eisen und Stahl, Reinbeck 1981

  11. Das Rheinische Landesmuseum Bonn, Ausgrabungen im Rheinland `79

  12. Der Provinzialverband der Rheinprovinz, Die Kunstdenkmäler des Kreises Schleiden, Düsseldorf 1932

  13. Geologisches Landesamt NW, Geologische Karte der nördlichen Eifel, Krefeld 1978

  14.  Becker, Segen des Bleibergs, Köln 1954

  15. Berninger, Das Buch vom Bergbau, Dortmund 1980

  16. Ranke/Korff, Hauberg und Eisen, München 1980

  17. Wrede, Eifeler Volkskunde, Bonn 1960

  18. OKD Schleiden, Kreis Schleiden, Schleiden 1971

  19. Blüchel, drauße Eifel, Hamburg 1979

  20. Wrede, Rheinische Volkskunde, Heidelberg 1922

  21. Gemeinde Mechernich, Mechernich 1975

  22. Eifelverein, Die schöne Eifel, Düren 1976

  23. Schuhmacher, Biblische Bilder im alten Eisen, Köln 1975

  24. Theisen, Der Eifeler Eisengusß im 15. und 16. Jahrhundert, Köln 1962

  25. Schramm, Die Eifel, Essen 1964

  26. Ernst, Orts- und Weltgeschichte im Spiegel der Bergheimer Schulchronik im       Kreis Schleiden, Heimatjahrbuch 1970

  27. Wrede, Neuer Kölnischer Sprachschatz, Köln 1978

  28. Internetseite: Stadt Mechernich

  29. Internetseite: GeoMontanus

  30. Internetseite: WDR Lokalzeit, Das Dorf Eiserfey

  31. Peter Neu, Eisenindustrie in der Eifel, Rheinland- Verlag GmbH Köln, 1988

  32. Hamacher, Mühlen im Feytal zwischen Dreihmühlen u. Burgfey, Jahrbuch des Kreises Euskirchen 2012, Kreis Euskirchen - Der Landrat

  33. Ortskartell Eiserfey, Eiserfey 867- 1992 (Festschrift zum 1125- jährigem Ortsjubiläum), Redaktion: Willi Brüll

  34. Jahrbuch 2007, Kreis Euskirchen, Die Steinfelder Hütte zu Urft (s. 39, von Manfred Konrads)

  35. Pfarrer Nikolaus Reinartz 1874-1954: Band II - Veröffentlichungen 1940-1944 von Heinrich Klein

  36. Mätschke, Dieter, Stolberger Wanderungen. Bd. 2: Im Naturpark Nordeifel, Meyer & Meyer Verlag Aachen 1991, S. 65-78. ISBN 3-89124-105-4

  37. Ramm, Hans-Joachim (Redaktion), Mühlen, Hammerwerke und Kupferhöfe im Tal der Vicht und ihre Besitzer, Beiträge zur Stolberger Geschichte Bd. 23, Stolberg 1998, ISBN 3-926830-12-3

  38. SCHREIBER, K. und H. (1998) Seite 11, SCHREIBER, K. und H. (2008): Seite 27

                                                                                                                                               



 

 

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